Wie kann man ein Raffrollo selber machen?

Wer die wohnliche Atmosphäre einer Gardine mit der Zweckmäßigkeit eines Rollos verbinden möchte, schneidert sich ein Raffrollo. Selber machen ist leichter als man denkt. Mit exakt ausgemessenen Stoffen und passendem Zubehör erhält man einen sehr langlebigen Sicht- und Sonnenschutz. Damit das Nähprojekt stressfrei gelingt, muss man jedoch einige Punkte beachten. Anfänger starten zum Beispiel am besten mit einem gerade geschnittenen Muster. Erfahrene Hobbyschneider können auch extravagantere Formen gestalten. Das dekoatelier.de zeigt zum Beispiel, wie man ein Fächerrollo schneidert. Damit beim Nähen nichts fehlt, liegt eine komplette Materialliste bei.

Wichtig: Bevor Sie das Raffrollo selber machen, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie mit senkrechten oder waagerechten Bändern nähen wollen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Wenn die Bänder senkrecht verlaufen, kann der Stoff besonders leger fallen. Außerdem sind keine Querstäbe sichtbar. Bei waagerecht verlaufenden Bändern erzielt man dagegen einen präziseren Faltenfall, und dank der eingeschobenen Querstäbe sind diese Rollos auch gut für größere Breiten geeignet. Der Gardinenzubehoershop.de empfiehlt diese Variante daher speziell für die Verspannung an Dachfenstern.

Wer ein Raffrollo selber machen möchte, hat die Wahl zwischen diversen Stoffen. Ein besonders stimmungsvoller Blickfang sind halbtransparente Gewebe. Für einen perfekten Sichtschutz bietet der Markt aber auch Alu-bedampfte Stoffe. Diese reflektieren zudem die Sonnenhitze und sind extrem pflegeleicht. Tipp: Feinere Gewebe sollte man vor dem Nähen mit Gardinenfestiger einsprühen. Dann verrutschen sie nicht so leicht. Fotoanleitungen im PDF-Format, wie man sie etwa bei livingathome.de findet, bieten darüber hinaus schöne Design-Anregungen.

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