Besichtigung Schokoladenfabrik: wo kann man zuschauen und mitmachen?

Ob Pralinen oder Bonbons, knackige Tafeln oder schmelzendes Fondue – Schokolade ist nicht nur lecker sondern auch extrem vielseitig. Und echte Fans begnügen sich auch nicht mit dem Essen. Wer wissen möchte, wie all diese Köstlichkeiten entstehen, bucht eine Besichtigung. Schokoladenfabrik und anschließender Besuch beim Werksverkauf sind ein unvergessliches Erlebnis für kleine und große Genießer. Da die meisten Hersteller dies wissen, bieten sie spezielle Führungen für Schoko-Liebhaber an.

Traditionshäuser wie Halloren.de haben sogar ein eigenes Schokoladenmuseum eingerichtet, in dem die Besucher werktags bei einer Schauproduktion zuschauen können. Wer mag, bucht gleich ein Pralinenseminar nach der Besichtigung. Schokoladenfabrik ,,zum Mitmachen” kann man dort etwa jeden Donnerstag erleben. Wann noch Plätze frei sind, zeigt die Online-Buchungsmaske. Wichtig: wie bei anderen Herstellern sind Rundgänge durch die Produktionsanlagen aus hygienischen Gründen nicht möglich. Dieses Manko machen die Fabriken aber meist durch einen attraktiven Werksverkauf wieder wett.

So betreibt zum Beispiel Ritter-Sport.de neben einer sehenswerten Schokoausstellung auch einen Schokoshop, in dem alles im Zeichen des Quadrats steht, von cremig bis herb, von nussig bis fruchtig. In der angeschlossenen Werkstatt können sich Kinder und Jugendliche zu Schoko-Experten ausbilden lassen. Während des rund einstündigen Kreativ-Workshops haben die Eltern Gelegenheit, sich von der Besichtigung ,,Schokoladenfabrik” bei einer Tasse Kaffee zu erholen. Tipp: Werkstatt und Café lassen sich auch für persönliche Feiern und Kinderfeste buchen. Wer eine Reise über die schweizerische Grenze plant, sollte sich außerdem eine Werksbesichtigung bei Lindt Spruengli in Klichberg oder Bern notieren.

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