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Altersvorsorge mit vermögenswirksamen Leistungen

,,Die Renten sind sicher” – diese Worte des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm haben viele noch im Ohr, aber die zweifeln mittlerweile, ob das auch tatsächlich heute auch noch so ist. Die Renten in den letzten Jahren haben zu viele Schlagzeilen gemacht und viele Menschen sind verunsichert und überlegen, ob sie nicht selbst etwas für die Altersvorsorge unternehmen sollen.

Rente und Riester-Rente
Zu den beliebtesten Produkten der privaten Altersvorsorge gehört die sogenannte Riester-Rente, benannt nach dem ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester. Wer neben der gesetzlichen Rente auf diese Form der privaten Rente setzt, der kann sich über Zuschüsse vom Staat freuen und zudem auch noch die steuerliche Last dezimieren. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge, denn auch hier kann man viel Geld sparen, seine monatlichen Sozialabgaben verringern und muss erst im Alter dafür Steuern bezahlen. Obwohl diese private Altersvorsorge in vielen Unternehmen für die Arbeitnehmer angeboten wird, nutzen sie noch relativ wenige Menschen. Bei allen Produkten handelt es sich immer um eine absolut sichere Altersvorsorge, was man von der gesetzlichen Rente nicht in jedem Fall sagen kann.

Leistungen und Versicherungen
Vermögenswirksame Leistungen sind ebenfalls eine sehr sichere private Altersvorsorge, die vor allem bei jungen Menschen sehr gut ankommt. Das Sparen mit staatlicher Hilfe lohnt sich immer, wenn man im Alter versorgt sein will. Einfach mal den Chef oder die Personalabteilung fragen, ob die Firma diese Möglichkeit der privaten Altersvorsorge anbietet, denn viele wissen gar nicht, dass ihr Arbeitgeber Vermögenswirksame Leistungen anbietet. Dies gilt natürlich auch für Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Wohn-Riester oder ein Bausparvertrag sind zwei andere Formen der privaten Altersvorsorge, die besonders dann von Interesse sind, wenn man in absehbarer Zeit in den eigenen vier Wänden wohnen will. Für die Vorsorge im Alter ist sind beide immer eine sehr gute Idee. Alle, die noch nicht so genau wissen, was für sie tatsächlich infrage kommt, sollten einen Altersvorsorge Vergleich machen und das geht am besten im Internet.

,,Die Renten sind sicher” – diese Worte des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm haben viele noch im Ohr, aber die zweifeln mittlerweile, ob das auch tatsächlich heute auch noch so ist. Die Renten in den letzten Jahren haben zu viele Schlagzeilen gemacht und viele Menschen sind verunsichert und überlegen, ob sie nicht selbst etwas für die Altersvorsorge unternehmen sollen.

Rente und Riester-Rente
Zu den beliebtesten Produkten der privaten Altersvorsorge gehört die sogenannte Riester-Rente, benannt nach dem ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester. Wer neben der gesetzlichen Rente auf diese Form der privaten Rente setzt, der kann sich über Zuschüsse vom Staat freuen und zudem auch noch die steuerliche Last dezimieren. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge, denn auch hier kann man viel Geld sparen, seine monatlichen Sozialabgaben verringern und muss erst im Alter dafür Steuern bezahlen. Obwohl diese private Altersvorsorge in vielen Unternehmen für die Arbeitnehmer angeboten wird, nutzen sie noch relativ wenige Menschen. Bei allen Produkten handelt es sich immer um eine absolut sichere Altersvorsorge, was man von der gesetzlichen Rente nicht in jedem Fall sagen kann.

Leistungen und Versicherungen
Vermögenswirksame Leistungen sind ebenfalls eine sehr sichere private Altersvorsorge, die vor allem bei jungen Menschen sehr gut ankommt. Das Sparen mit staatlicher Hilfe lohnt sich immer, wenn man im Alter versorgt sein will. Einfach mal den Chef oder die Personalabteilung fragen, ob die Firma diese Möglichkeit der privaten Altersvorsorge anbietet, denn viele wissen gar nicht, dass ihr Arbeitgeber Vermögenswirksame Leistungen anbietet. Dies gilt natürlich auch für Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Wohn-Riester oder ein Bausparvertrag sind zwei andere Formen der privaten Altersvorsorge, die besonders dann von Interesse sind, wenn man in absehbarer Zeit in den eigenen vier Wänden wohnen will. Für die Vorsorge im Alter ist sind beide immer eine sehr gute Idee. Alle, die noch nicht so genau wissen, was für sie tatsächlich infrage kommt, sollten einen Altersvorsorge Vergleich machen und das geht am besten im Internet.

Darlehenszinsen: welche Konditionen muss man vergleichen?

Wer investieren will, rechnet meist mit jedem Euro. Bevor man einen Kreditvertrag unterzeichnet, steht daher ein Vergleich von Darlehenszinsen und Bankkonditionen auf dem Programm. Dank der riesigen Datenbanken im Internet ist das heute bequem von zu Hause möglich. Alles, was Nutzer eingeben müssen, sind der gewünschte Geldbetrag und der Zeitraum, in dem sie das geliehene Geld zurückzahlen wollen. Aber welche Kriterien geben wirklich den Ausschlag, ob ein Kredit günstig ist oder nicht?

Immer noch lassen sich viele Kunden von den in der Werbung angegebenen Zinssätzen locken. Dabei handelt sich dabei in der Regel nur um Einstiegssätze. Je nach Bonität steigen die Kosten teilweise erheblich. Außerdem locken Banken gern mit dem nominalen Zinssatz. Bei genauerem Hinsehen stehen hier einem niedrigen Zins häufig hohe Gebühren gegenüber. Daher ist es sinnvoll, nur die effektiven Darlehenszinsen zu vergleichen. Denn sie enthalten bereits alle Kosten eines Vertrages, von Gebühren eine eventuell fällige Restschuldversicherung bis zum Disagio. Einen entsprechenden Vergleich bieten etwa Portale wie geld.de. Für den höheren Geldbedarf bei Immobilienprojekten lohnt ein Besuch bei Fachportalen wie baufinanzierungsvergleich24.de.

Stichwort Zinsbindung: Angesicht der aktuell niedrigen Darlehenszinsen empfehlen Experten, eine möglichst lange Laufzeit zu vereinbaren. Falls sich nach zehn Jahren bessere Konditionen bieten, kann man diese Verträge dann unkompliziert auflösen. Aufgrund dieser gesetzlichen Möglichkeit, ist es auch für viele Altkunden derzeit interessant, sich nach einem neuen Darlehensgeber umzusehen. Falls man sich gegen einen Wechsel entscheidet, sollte zumindest eine Verbesserung der alten Konditionen drin sein, etwa ein erweitertes Recht auf Sondertilgungen.

Tolle Tipps zum Geldgeschenke basteln

Ob Hochzeit oder Geburtstag, Abi oder Konfirmation – zu jedem Anlass passen Geldgeschenke. Basteln kann man eine originelle Verpackung schnell selbst. Wer einen optischen Akzent setzen möchte, findet im Internet viele schöne Anregungen. Für alle, die regelmäßig Geschenke überreichen, lohnt es auch, sich eine Anleitung in Buchform zu kaufen. Amazon.de listet etwa über 100 Titel, so dass Interessenten freie Auswahl haben. Das Sortiment reicht von lustigen Ideen bis zu festlichen Geldgeschenken für die Hochzeit. Mit ein wenig Geschick sind zum Beispiel gefaltete Geldscheine nach der Anleitung von ,,Eurogami” ein schnell gefertigtes und dekoratives Präsent.

Die Entscheidung für eine bestimmte Vorlage fällt auf Grund der Vielzahl an Vorschlägen nicht leicht. Für den Schenkenden stellt sich häufig zu allererst die Frage: Suche ich eher klassische oder ausgefallene Geldgeschenke. Basteln lässt sich zum Beispiel mit edlem Papier, Goldfarbe und exklusiven Accessoires – oder aber mit buntem Moosgummi, Blüten und trendiger Deko. Manchmal bringt bereits das Stöbern in den möglichen Zutaten eine zündende Idee. Shops wie pandurohobby.de liefern dazu eine riesige Kollektion an Papieren, Nieten, Bändern und anderen Bastelartikeln, dass auch Neulinge schnell kreativ werden.

Ähnliches wie für das Geldgeschenke Basteln gilt auch für das Gestalten von Gutscheinen. Statt einzelner Geldscheine gilt es hier, einen Gutschein individuell zu gestalten und möglichst passend zu verpacken. Falls das Fest unter einem bestimmten Motto steht oder der Beschenkte sich mit dem Geld einen besonderen Wunsch erfüllen möchte, ist die Wahl einfach. Auf dem Portal geschenke.de finden Sie zum Beispiel mehr als 50 Anregungen für Gartenliebhaber, Hobbyköche, Romantiker und viele andere. Die passende Blume finden sie hier. Dies passt ideal als Ergänzung zu einem Geldgeschenk.

Spendenkonto einrichten: wie geht das?

Notsituationen gibt es immer wieder. Entsprechend vielfältig sind die Aktionsformen, mit denen man helfen kann. Als einen der schnellsten und effektivsten Schritte zur Hilfe kann man ein Spendenkonto einrichten. Ideal hierfür sind kostenlose Girokonten, etwa bei comdirect.de oder norisbank.de. Um Missbrauch zu verhindern, hat der Gesetzgeber jedoch einige rechtliche Regelungen für Spendensammler eingeführt.

Wer ein aktuelles Projekt unterstützen möchte, sei es in Deutschland oder im Ausland, sollte zum Beispiel keine Spenden über sein privates Konto laufen lassen. Der Mindeststandard ist ein Treuhandkonto, bei dem von vornherein klar ist, für welchen Zweck Sie das Spendenkonto einrichten. Mit einem Eintrag in das Spendenportal.de lässt sich das Projekt dann einer weiten Öffentlichkeit vorstellen. Sie müssen jedoch damit rechnen, dass am Jahresende auch das Finanzamt etwas von Ihren Spenden abzwacken möchte. Denn steuerlich gesehen, zählen die Gelder als Einkommen. Die einzige Möglichkeit, einen steuerlichen Abzug zu umgehen, ist die Anerkennung als gemeinnützige Organisation. Zudem können Sie auch nur als gemeinnützig anerkannter Verein die begehrten Spendenquittungen ausstellen.

Wer ein Spendenkonto einrichten möchte und bisher nicht als gemeinnützig anerkannt ist, kann auch mit einem größeren Partner kooperieren. Beliebt ist dieser Weg etwa bei Familien, Vereinen oder Zusammenschlüssen von Privatleuten, die auf unbürokratische Weise Geld für einen guten Zweck sammeln wollen. Ob es in der Nähe einen anerkannten Verein gibt, der für Ihr Projekt als Aushängeschild dienen möchte, müssen Sie allerdings persönlich erfragen. Rechtlich gesehen tritt dabei der gewählte Verein als Spendensammler auf und leitet das Geld direkt an Ihr Projekt weiter.

Was man über den Schrottpreis wissen sollte

Wer sein altes Messingbett zum Trödler bringt, ahnt nicht, dass der Schrottpreis vielleicht höher liegt als der Liebhaberwert. Denn ebenso wie alle anderen Kosten, hängt mittlerweile auch der Preis für Altmetall und Schrott von der globalen Konjunktur ab. Und hier hat der wachsende Bedarf in den Schwellenländern die Preise nahezu explodieren lassen, lediglich Finanzkrise und Abwrackprämie könnten die Margen in Deutschland etwas drücken.

Seit China und Russland weltweit Kupfer kaufen, kann der Handel für dieses Metall aktuell rund 6000 Dollar pro Tonne verlangen. Doch die Preise schwanken nahezu täglich. Jeder, der im Metallhandel engagiert ist, sollte sich deshalb vor dem Vertragsabschluss die aktuellsten Daten verschaffen. Möglich ist dies etwa auf schrott.de. Das Portal liefert eine Marktübersicht zu allen gängigen Altmetall- und Schrottpreisen. Ein kostenloses Online-Tool erlaubt, den Schrottpreis für 17 verschiedene Metalle und Schrottarten zu berechnen. Neben den bereits erwähnten Messing und Kupfer sind wirtschaftlich vor allem Aluminium und Edelstahl interessant.

Für den lokalen Altmetallhändler liefern diese Informationen eine gute Basis, um seine Preise zu gestalten. Wer auf dem internationalen Parkett unterwegs ist, braucht jedoch meist mehr Informationen. Die erste Möglichkeit ist es hier, die die aktuellen Preise und News auf das Handy schicken zu lassen. Einen solchen Service bietet etwa metalradar.com. Für rund 100 Euro im Monat ist man damit gut gerüstet als Global Player in Sachen Metall. Interessant sind außerdem Hintergrundberichte, wie man sie im recyclingmagazin.de nachlesen kann. Als Abonnent bekommt man ständig die aktuellen News und Daten zum Schrottpreis weltweit ins Haus geliefert, inklusive Trendberichte und Marktanalysen von Experten.

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